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Weißweinsorten
BACCHUS (Silvaner x Riesling) x Müller-Thurgau
Lateinischer Name für den griechischen Weingott Dionysos. Gleich­zeitig in vielen Symbo­len verwendet, ist Bacchus der Name einer neuen Reb­sorte die als Kreuzung von (Silva­ner x Riesling) x Müller-Thur­gau zu der Gruppe der Müller-Thurgau-Abkömm­linge ge­hört. Der Wein hat Ähn­lichkeit mit Müller-Thur­gau, hat aber bei ver­gleich­barem Ertrag mehr Duft und etwas mehr Säure.
KERNER Trollinger x Riesling
Ist eine weiße Rebsorte (Neuzüchtung: Trollinger x Riesling, von Weinsberg), die über­wiegend in der Pfalz ange­baut wird. Frisch, rassig, riesling­ähnlich, fruchtig, feines Bukett, das gelegent­lich einen leichten Muskat­ton aufweist. Neben den Weinen der Sorte Ehren­felser haben die Weine des Kerner am meisten Riesling­art. Die Weine sind in jedem Qualitäts­bereich selb­ständig.
MÜLLER-THURGAU Riesling x Gutedel
Müller-Thurgau ist die meist­angebaute Sorte Frankens. Die Reb­sorte der Kreuzung Riesling x Gut­edel hat ihren Namen nach dem Züch­ter (Prof. Hermann Müller geb. in Thurgau). Die Traube ist mittel­groß, meist nicht sehr eng ge­packt und die Beeren sind oval. Gesunde Beeren sind hell­gelb bis gold­gelb gefärbt. Die aus ihr gewonne­nen Weine sind mild in der Säure, haben einen leichten, nicht auf­dringlichen Muskat­geschmack und können früh­zeitig auf die Flasche genommen werden.
GRAUER BURGUNDER Urrebsorte
Der Graue Burgunder ist auch unter dem Namen Ruländer bekannt. In Italien kennt man ihn als Pinot Grigio, in Frank­reich als Pinot Gris. Seine Trauben färben sich vor der Lese rosa bis lila. Die Weine des Grauen Bur­gunder sind sehr kräftig in Aroma und Ge­schmack, meist begleitet von einer weichen, ele­ganten Säure. Diese Eigen­schaft verbunden mit einer hohen Mine­ralität lässt den Grauen Bur­gunder zu den Spitzen­weinen zählen.
RIESLING Urrebsorte
Er wird heute in allen deutschen Wein­bau­gebieten an­gebaut. Die kleinen bis mittel­großen dicht­beerigen Trauben liefern bei genü­gender Reife Weine mit einem feinen wür­zigen Ge­schmack und sehr edlem Bukett. In guten Jahren ist der Riesling­wein wohl der edelste Weiß­wein. Die Sorte ist ziemlich spät­reifend und sollte deshalb nur in ge­eigneten, guten Lagen ange­pflanzt werden. Die blumigen und rassigen Riesling­weine haben den Wel­truf des deutschen Weines mit be­gründet.
SCHEUREBE Silvaner x Riesling
(Silvaner x Riesling) ist eine nach ihrem Züchter SCHEU benannte Kreuzung zwischen Silvaner und Riesling. Die Trauben sind etwas größer als die des Rieslings, die Beeren sind grüngelb und aus­geprägt aro­matisch. Die Reb­sorte bringt meist Weine mit mar­kanter Säure und einem ty­pischen Bukett (Johannis­beerton) in Ab­hängig­keit vom Stand­ort (Boden). Die Weine sind sehr typisch und auch noch bei hoher Reife charak­teristisch.
SILVANER Urrebsorte
Ist eine wertvolle, mittelfrühe Trauben­sorte für Weiß­weine, die vor allem in Rhein­hessen, der Pfalz, in Franken sowie in allen süd­deutschen Weinbau­gebieten ver­breitet ist. Sie trägt mittel­große, ge­drungene Trauben von grü­ner Farbe, die in der Reife gelb­grün bis gold­gelb ausgeprägt sind. Silvaner-Weine können je nach Aus­bau nach Apfel bzw. nach frischem Gras duften oder auch erdige Kom­ponenten in sich bergen.
Silvaner
Grauer Burgunder und Blanc de Noir
Kerner Kabinett und Silvaner